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Body Mass Index (BMI)

Body-Mass-Index

Der Body Mass Index + kostenloser BMI-Rechner online ...


Willkommen bei BMI.biz, hier erfahren Sie, was der Body Mass Index (BMI) ist und wie er berechnet wird. Sie können Ihren BMI ganz einfach mit unserem kostenlosen BMI-Rechner online selber schnell und einfach berechnen. Sie erfahren, wie der BMI berechnet wird (Formel). Außerdem erhalten Sie Informationen zum BMI, die Ihnen helfen, das Ergebnis (Ihren BMI) richtig zu interpretieren. Ferner beschäftigen wir uns mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit, verraten Ihnen Ihr Idealgewicht und geben Tipps zur optimalen Ernährung und zum gesunden Abnehmen.


 


Mit dem BMI-Rechner lässt sich das Körpergewicht von Menschen im Verhältnis zu ihrer Größe auf einfache Weise berechnen. Der BMI ergibt dadurch einen verlässlichen Anhaltspunkt dafür, ob wir untergewichtig, normalgewichtig oder übergewichtig sind.

BMI Rechner

Geschlecht:
Gewicht:
Kg
Körpergröße:
cm
Altersgruppe:
Körperliche Arbeitsbelastung:
Fehlende Gliedmaßen (Amputation)
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Der BMI leistet aber viel mehr, als uns nur eine Einschätzung darüber zu vermitteln, ob wir aktuell zu viel oder zu wenig wiegen. Der Body Mass Index begleitet uns nämlich darüber hinaus beim gesunden Abnehmen und zeigt uns jederzeit, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden und wie nahe wir unserem Ziel, dem persönlichen Idealgewicht, schon gekommen sind.


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts auf den BMI aufmerksam geworden. Seitdem verwendet sie ihn, um den Menschen eine Einschätzung über das eigene Gewicht an die Hand zu geben. Seit 1995 hat sich die Einteilung der WHO in verschiedene Klassen von Untergewicht, Normalgewicht und Übergewicht nicht mehr wesentlich verändert. Mehr zur Einteilung der Gewichtsklassenn durch die WHO finden Sie hier ...


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Die meisten Menschen reagieren erstaunt darauf, dass es sich bei der Berechnung des Body Mass Index nicht wirklich um ein modernes Verfahren handelt. Die Methode, mit der sich das Gewicht verlässlich in Verhältnis zur Körpergröße setzen lässt, wurde nämlich bereits im Jahre 1832 entwickelt. Erdacht wurde der BMI von dem belgischen Mathematiker Adolphe Quetelet. Deshalb wurde er auch über eine lange Zeit als Quetelet-Kaup-Index bezeichnet. Erst im Jahr 1972 prägte der US-amerikanische Wissenschaftler Ancel Keys den bis heute gebräuchlichen Begriff Body Mass Index. Kurz darauf begannen amerikanische Lebensversicherungen damit, den BMI zur Bestimmung der Versicherungsprämien heranzuziehen. Die Unternehmen wollten dadurch die gesundheitlichen Risiken einbeziehen, die sich aus Übergewicht ergeben.

Top BMI

Wie berechnet man den eigenen Body Mass Index?

BMI-Berechnung

Der Body Mass Index (BMI) lässt sich auf einfache Weise schnell und unkompliziert berechnen. Hier finden Sie einen BMI-Rechner, der den Body Mass Index aus der Körpergröße und dem Gewicht schnell und einfach berechnet:


Aber auch, wenn gerade einmal kein BMI Rechner zur Verfügung steht, ist es nicht schwer, den Wert selber zu berechnen. Sie benötigen hierzu Ihre Körpergröße in Metern und Ihr Gewicht in Kilogramm.

Beispiel: Nehmen wir an, Sie sind 1,60 Meter groß und wiegen aktuell 60,0 Kilogramm. Nehmen Sie nun zunächst Ihre Größe und multiplizieren Sie sie mit sich selber. In unserem Beispiel rechnen Sie also 1,60 * 1,60. Das Ergebnis beträgt 2,56. Nun teilen Sie Ihr Gewicht durch diesen Wert. In unserem Beispiel lautet die Rechnung dementsprechend 60,0 kg/ 2,56. Das Ergebnis lautet 23,4. Und genau das ist Ihr Body Mass Index.


Rechnen wir zur Verdeutlichung ein zweites Beispiel. Nehmen wir dazu an, Sie sind 2,00 Meter groß und wiegen 80,0 Kilo. Wir rechnen also zuerst 2,00 * 2,00. Das ergibt 4,00. Nun teilen wir das Gewicht durch diesen Wert (80,0 / 4,00) und erhalten einen BMI von 20,00. Berechnen Sie jetzt doch einfach einmal Ihren eigenen Body Mass Index und verwenden Sie hierzu unsere Formel bzw. unseren Rechner.



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Was sagt der Body Mass Index aus?

Body Mass Index (BMI) Klassifizierung
Normalgewicht und Übergewicht anhand vom BMI

Hier hilft uns die Einteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiter. Die WHO gliedert das Gewicht von Menschen dazu in insgesamt acht verschiedene Klassen. Beginnen wir einmal beim Normalgewicht. Laut Klassifizierung der WHO können Sie bei einem Body Mass Index zwischen 18,5 und 25,0 davon ausgehen, normalgewichtig zu sein. Bei einem BMI von 25,0 bis 30,0 lautet die Diagnose Übergewicht. Ab einem Body Mass Index von 30,0 spricht man bereits von Adipositas (Fettleibigkeit). Die Fettleibigkeit wird wiederum in drei verschiedene Grade eingeteilt. Diese lauten Adipositas Grad I (BMI von 30,0 bis 35,0), Adipositas Grad II (BMI von 35,0 bis 40,0) und Adipositas Grad III (Body Mass Index über 40,0).

Tipp: Hier finden Sie einen Rechner für das Körpergewicht, der Ihr Idealgewicht berechnet ...

Da sich der Körperbau von Frauen und Männern ein wenig voneinander unterscheidet, Männer haben in der Regel einen etwas höheren Anteil von Muskelmasse, wird der Body Mass Index je nach Geschlecht geringfügig unterschiedlich interpretiert. Während bei Männern ein Body Mass Index zwischen 20,0 und 25,0 zum Normalgewicht zählt, liegt der Wertebereich bei Frauen zwischen 19,0 und 24,0.


Auch unterhalb des Normalgewichts bietet die Weltgesundheitsorganisation eine Einteilung. So spricht man bei einem Body Mass Index zwischen 17,0 und 18,5 von leichtem Untergewicht, bei einem BMI zwischen 16,0 und 17,0 von mäßigem Untergewicht und bei Werten von unter 16,0 von starkem Untergewicht.

Kennen Sie Ihren persönlichen Body Mass Index? Wenn nicht, dann können Sie ihn jetzt schnell und einfach online berechnen:


Siehe auch BMI-Tabellen

Kritik am BMI: Die Beurteilung, ob man normal-, über- oder untergewichtig ist, hängt vor allem am Körperfettanteil. Der BMI misst nicht den Körperfettanteil und leitet diesen indirekt aus dem Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße ab. In vielen Fällen ist das auch gut möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie z.B. bei besonderen Körperstatuen, wie z.B. Body-Builder. Der absolute BMI ist hier zu relativieren. Unser Rechner berücksichtigt, ob auch die Körperstatue (schwere oder leichte Arbeit) bzw. auch Amputationen.


Alternativen zum BMI: Ein besserer Indikator ist der Körperfettanteil. Dieser ist ber nicht leicht zu bestimmen. Es gibt die sog. Kallipeter Methode. Mit einer Zange wird die das Körperfett unter der Haut gemessen. Es gibt auch Waagen, die den Körperfettanteil über den elektrischen Widerstand des Körpers messen. Diese Messung ist oftmals ungenau. Ein ganz einfacher Weg festustellen, ob überschüssiger Körperfett vorhanden ist, ist der Spiegel. Einfach vor den Spiegel stellen, die Muskeln anspannen und springen. Alles was jetzt "schwabbelt" ist zu viel. Ein weiterer Indikator ist der Body Adiposity Index (BAI), der den Bauchumfang im Verhältnis zur Körpergröße setzt. Der BMI ist dem BAI bei der Einschätzung des prozentualen Körperfettanteils besser geeignet. Der Bauchumfang ist vor allem zur Bestimmung des Diabetes-Risikos hilfreich. Außerdem gibt es den BVI (Body-Volume-Index). Das Körpervolumen lässt sich jedoch nicht so leicht ermitteln, wie das Gewicht, so dass dieser auf Grund mangelnder Praktikabilität nicht in Betracht kommt.

Fazit: Der BMI ist eine einfache und in den meisten Fällen verlässliche Methode festzustellen, ob man normalgewichtig ist. Das Wissen um den BMI und der gesunde Menschenverstand sorgen für die richtige Interpretation.


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Der Body Mass Index in der deutschen Bevölkerung

BMI Deutschland

Wie ist der Body Mass Index in Deutschland?

Nachdem Sie nun die Klassifizierung der WHO kennengelernt haben, wollen Sie sicher wissen, wie die verschiedenen Gewichtsklassen in unserer Bevölkerung verteilt sind. Die letzten verlässlichen Zahlen über den Body Mass Index in Deutschland stammen aus dem Jahr 2009. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher BMI von 25,7. Bei Männern liegt der Body Mass Index im Durchschnitt bei 26,3 und bei Frauen beträgt der Wert 24,9.


2,1 Prozent der Menschen in Deutschland hatten im Jahr 2009 einen BMI von unter 18,5 und wurden damit als untergewichtig eingestuft. Bei 46,5 Prozent lag der Body Mass Index zwischen 18,5 und 25,0 und entsprach damit dem Normalgewicht. 36,7 Prozent brachten es auf einen BMI zwischen 25,0 und 30,0 und waren damit übergewichtig, während 14,7 Prozent mit einem Body Mass Index von über 30,0 als fettleibig diagnostiziert wurden.


Insgesamt litten 2009 also 51,4 Prozent der Deutschen unter Übergewicht. Und genau in diesem Bereich ergibt sich eine interessante Entwicklung, wenn man diesen Anteil mit älteren Zahlen vergleicht. 2005 waren nämlich lediglich 49,6 Prozent der Bevölkerung übergewichtig, 2003 lag der Anteil bei 49,2 Prozent und 1999 litten nur 47,7 Prozent der Deutschen unter einem zu hohen Gewicht. Wir sehen also, dass es sich beim zunehmenden Gewicht, gemessen am BMI, um ein fortschreitendes Problem handelt, das immer mehr Menschen betrifft.

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Siehe auch Kalorienrechner, Gewichtsrechner (Normal-, Ideal- und Übergewicht) und Rechner Nährwertbedarf

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Bin ich übergewichtig?

Übergewicht

Der Body Mass Index sagt Ihnen, ob Sie übergewichtig sind.


Viele Menschen sind übergewichtig. Der kritische Blick in den Spiegel macht uns auf Problemzonen und Fettpölsterchen aufmerksam. Und da fast niemand mit der eigenen Figur rundum zufrieden ist, lautet die Selbstdiagnose in vielen Fällen Übergewicht. Doch bevor wir uns daran machen, unser Wunschgewicht durch gesunde Ernährung, Diäten und geeignete Sportarten zu erreichen, sollten wir überprüfen, ob wir wirklich zu dick sind. Der Body Mass Index (BMI) gibt uns hierzu einen wichtigen Wert an die Hand. Er beurteilt nämlich nicht nur unser tatsächliches Gewicht, sondern setzt es in Verhältnis zu unserer Körpergröße. Schließlich macht es einen bedeutenden Unterschied, ob wir bei einer Größe von 1,55 Meter oder 1,80 Meter ein Gewicht von 70 Kilo auf die Waage bringen.


 

  • Als übergewichtig gelten Menschen mit einem BMI zwischen 25 und unter 30.
  • Ab einem BMI über 30 sprechen Mediziner von Adipositas (Fettleibigkeit). Adipositas wird wiederum in verschiedene Schweregrade eingeteilt:
    • Ein BMI zwischen 30 und 35 entspricht Adipositas Grad 1,
    • ein BMI zwischen 35 und 40 eine schwere Adipositas 2. Grades und
    • ein BMI über 40 eine besonders schwere Adipositas 2. Grades.

Ein Problem besteht darin, dass viele Menschen mit dem Alter übergewichtig werden und weil Sie es gar nicht bemerken, wenn ihr Gewicht im Laufe der Zeit kontinuierlich steigt. Ursache ist, dass der Kalorienverbrauch (Grundumsatz) mit dem Alter abnimmt, aber die Ernährung nicht angepasst wird. Ernährungswissenschaftler und Mediziner empfehlen daher, das eigene Körpergewicht regelmäßig zu beobachten und dabei vor allem auf Veränderungen zu achten. Dies gelingt auf besonders einfache Weise mit dem Body Mass Index (BMI). Wer seinen BMI in geregelten Abständen ermittelt und interpretiert, der läuft nicht Gefahr, in einem schleichenden Prozess an Übergewicht oder Fettleibigkeit zu erkranken (siehe gesundheitliche Folgen von Übergewicht), ohne dies selber zu bemerken.


Die hauptsächlichen Ursachen für Übergewicht sind vor allem eine falsche Ernährung und ein Mangel an Bewegung. Genau bei diesen beiden Bereichen muss man ansetzen, wenn man Gewicht entweder reduzieren oder halten möchte. Der Body Mass Index zeigt uns dabei sofort, ob akuter Handlungsbedarf besteht. Stellen wir fest, dass unser BMI, gemessen an unserer Altersgruppe, zu hoch ist, dann sollten wir dringend aktiv werden, unsere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ändern und damit die Voraussetzungen für ein langes, gesundes und glückliches Leben schaffen. Und auch wenn der Body Mass Index unserem Ideal entspricht, sollten wir alles dafür tun, diesen positiven Zustand langfristig zu erhalten.



Tipp: Hier finden Sie einen Rechner für das Körpergewicht, der Ihr Idealgewicht berechnet ...


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Die Folgen von Übergewicht auf die Gesundheit

Übergewicht Folgen

Welche gesundheitlichen Risiken & Folgen hat Übergewicht?

Beschäftigen wir uns jetzt mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen. Weltweit sind etwa vier Millionen Todesfälle auf einen hohen BMI zurückzuführen. Von diesen Todesfällen sind ca. 70% durch Herzkreislauf-Erkrankungen verursacht.


In einer Studie haben Wissenschaftler des Departments of Epidemiology and Public Health am University College London, die im Fachmagazin „Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass schon Adipositas Grad 1 das Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls deutlich erhöht, so die Mitteilung der Experten der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK):

  • „Bei übergewichtigen Personen war es doppelt so hoch,
  • bei Patienten mit einer Adipositas Grad eins bereits fünfmal höher und
  • bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache gestiegen“

Daneben leiden Übergewichtige, ganz unabhängig von konkreten Krankheitsbildern, unter einer Reihe von Symptomen, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Übergewichtige sind körperlich meist weniger belastbar als Menschen mit Normalgewicht, ermüden schneller und geraten bei körperlicher Anstrengung leicht in Atemnot. Außerdem neigen Übergewichtige und Fettleibige bei hohen Temperaturen und bei Anstrengungen vermehrt zum starken Schwitzen. Darüber hinaus haben Übergewichtige in unserer Gesellschaft aber auch unter seelischen Folgen zu leiden. Sie werden häufig ausgegrenzt, was zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Selbstwertgefühl führen kann.

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Übergewicht und Folgen für die Gesundeit

Mit zunehmendem BMI steigt das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten zu erkranken. Übergewichtige haben dabei ein ca. doppelt so hohes Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls (s.o.). Hinzu kommen Probleme mit Gelenken und Skelett. Da diese dauerhaft ein hohes Gewicht tragen müssen, kommt es schnell zu Überlastung und Abnutzung. Hiervon sind vor allem die untere Wirbelsäule, die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke betroffen, die oft mit Schmerzen reagieren.


Starkes Übergewicht Adipositas und Folgen für die Gesundheit

Starkes Übergewicht und Adipositas führen aber auch zu ganz konkreten gesundheitlichen Schäden mit erheblichen Folgen. Betroffene haben ein hohes Risiko, an Diabetes (Zuckerkrankheit), Stoffwechselstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Krebserkrankungen zu erkranken:

  • Bei Patienten mit einer Adipositas Grad 1 ist das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken bereits fünfmal höher und bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache höher!
  • Übergewicht kann auch die Bildung bösartiger Tumore fördern. So hat ein 40-jähriger mit Übergewicht eine um 3 bis 6 Jahre verringerte Lebenswartung. Schwere Fettleibigkeit kann den Betroffenen sogar bis zu 20 Jahre seiner Lebenszeit kosten.

Übergewicht reduzieren und Folgen für die Gesundheit

Wer als Übergewichtiger oder stark Übergewichtiger hingegen sein Gewicht reduziert, der kann die genannten Risiken in erheblichem Maße senken. So sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken durch das Abnehmen zum Beispiel um mehr als 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, lässt sich sogar um mehr als 40 Prozent senken, wenn der BMI reduziert wird. Bereits eine Gewichtsreduzierung um nur zehn Kilo lässt den Blutdruck deutlich sinken und reduziert den Cholesterinspiegel im Blut erheblich. Insgesamt führt gesundes Abnehmen zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate um bis zu 20 Prozent.


Hinweis: Laut Wissenschaftlern zeigt bereits eine minimale Gewichtsreduktion deutliche positive gesundheitliche Auswirkungen. Fasten stärkt Ihr Immunsystem und ist die beste Medizin gegen Krebs! Unzählige Studien haben die Wirkung einer Fastenkur auf die Gesundheit analysiert. Hier finden Sie einen Überblick ...

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Mit dem BMI zum persönlichen Idealgewicht

Idealgewicht

Mit dem Body Mass Index berechnen Sie Ihr Idealgewicht.


Bevor wir uns mit der Frage beschäftigen, wie man das eigene Gewicht auf gesunde Weise reduzieren kann, müssen wir unser persönliches Idealgewicht bestimmen. Auch hierbei leistet uns der Body Mass Index (BMI) wertvolle Dienste. Er liefert nämlich, neben der allgemeinen Einteilung in bestimmte Gewichtsklassen, eine klare Empfehlung, die auch unser Alter einbezieht.



Der ideale BMI ist nämlich kein statischer Wert, sondern verändert sich im Laufe unseres Lebens. So beträgt der optimale Body Mass Index für Menschen im Alter von 19 bis 24 Jahren zum Beispiel 19,0 bis 24,0. Zwischen dem 25. und 34. Lebensjahr sollte der BMI 20,0 bis 25,0 betragen. Im Alter von 35 bis 44 ist ein Body Mass Index von 21,0 bis 26,0 ideal. Menschen zwischen 45 und 54 Jahren richten sich nach einem BMI von 22,0 bis 27,0, während zwischen dem 55. und dem 65. Lebensjahr ein Wert von 23,0 bis 28,0 angemessen ist. Wer älter als 65 Jahre ist, der ist mit einem Body Mass Index von 24,0 bis 29,0 gut bedient. Siehe auch BMI-Tabellen



Tipp: Hier finden Sie einen Rechner für das Körpergewicht, der Ihr Idealgewicht berechnet ...


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Idealgewicht - nach der Creff Formel

Idealgewicht-Rechner

Körperbau: Zierlich, breit oder normal?

Im Großen und Ganzen können Menschen eher zierlich, breit oder normal gebaut sein. Versuche, ungefähr einzuschätzen, in welche Kategorie du gehörst und nutze dann unseren Idealgewicht - Rechner, um dein Idealgewicht berechnen zu können.



Idealgewicht - Rechner

Körperbau:

Körpergröße:
cm

Alter:
Jahre

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Mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung zum idealen BMI

Idealer BMI

Wie hoch ist der ideale Body Mass Index?


Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das betrifft vor allem unsere Ernährungsgewohnheiten und unser Bewegungsverhalten. Durch Anspannung und beruflichen Stress fehlt uns häufig die Zeit, auf unsere Ernährung zu achten. Aus Zeitmangel greifen wir dann viel zu oft zu fettem und süßem Essen, nehmen häufig kalorienreiche Snacks zu uns oder essen in stressigen Situationen nebenbei, ohne es überhaupt richtig zu merken.



Wenn wir uns einfach bewusster und abwechslungsreicher ernähren, vermehrt zu Ballaststoffen greifen, schädliches Fett und zu viele Kohlenhydrate vermeiden und stattdessen gesunde Fette und hochwertiges Eiweiß zu uns nehmen, dann kommen wir dem Ziel eines idealen Body Mass Index bereits ein deutliches Stück näher. Vollwertiges Essen mit viel frischem Obst und Gemüse und wenig tierischem Fett entlastet den gesamten Organismus, hilft beim Abnehmen und führt insgesamt zu einem verbesserten Lebensgefühl.


Tipp: Hier finden Sie einen Rechner Kalorien ...

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Übergewicht und Abnehmen

Kombinieren sollten wir die Umstellung unserer Ernährung mit einer Veränderung unseres Bewegungsverhaltens. Die moderne Arbeitswelt und unsere privaten Gewohnheiten führen leider dazu, dass wir übermäßig viel sitzen und uns kaum noch bewegen. Selbst kurze Strecken legen wir mit dem Auto zurück und vermeiden es regelrecht, uns an der frischen Luft Bewegung zu verschaffen. Dabei wirkt sich bereits ein kleines Maß an zusätzlicher körperlicher Aktivität positiv auf unser Gewicht und unser Wohlbefinden aus.

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Wer es sich zusätzlich zur Gewohnheit macht, seinen Organismus regelmäßig mit Ausdauersport, wie Fahrradfahren, Wandern, Joggen oder Schwimmen, in Schwung zu halten, der kann anhand des Body Mass Index schnell feststellen, wie positiv sich selbst kleinere Veränderungen auf das Gewicht und die Gesundheit auswirken. Der BMI stellt uns dabei ein sensibles und wertvolles Messinstrument zur Verfügung, mit dem wir ganz regelmäßig ermitteln können, wo wir aktuell stehen und wie nahe wir unserem Ziel bereits gekommen sind. Wer seinen BMI stets im Auge behält, der hat es deutlich leichter, das ideale Gewicht zu erreichen.

Siehe auch Kalorienrechner, Kalorientabelle, Gewichtsrechner (Normal.- Ideal- und Übergewicht) und Körperfett


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